Original Dresdner Stollen von Emil Reimann

Ohne Stollen ist das Weihnachtsfest in Dresden nicht komplett. Das bekannte Gebäck hat aber nicht nur hierzulande viele Fans. Die Striezel mit dem Stollensiegel, das ihre Herkunft zweifelsfrei kennzeichnet, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit in der ganzen Welt.

Zu den bekanntesten Sorten zählen die Stollen von Emil Reimann, der größten Stollenbäckerei Sachsens, die im ELBEPARK eine Filiale mit Café hat. Das traditionelle Weihnachtsgebäck wird von Dresden bis in die USA und nach Japan versandt.

Viele Genießer zählen schon zu den Stammkunden. Besonders beliebt und begehrt ist der Original Dresdner Stollen „Dresdner Fürstenzug“ in der edlen schwarzen Verpackung mit Goldfolienprägung als Faltschachtel oder Dose. Dieser Christstollen enthält einen besonders hohen Anteil an hochwertigen Sultaninen und gestiftelten Mandeln. Er wird zusätzlich in Butter getaucht, bevor er in ein Leinensäckchen verpackt wird, wo er stilvoll nachreifen kann. Der Dekorzucker wird separat mitgeliefert, damit der Feinschmecker den Striezel nach eigenem Geschmack direkt vor dem Verzehr zuckern kann. Neben dem beliebtesten Stollen hat Emil Reimann eine weitere Auswahl an Weihnachtsgebäck im Sortiment. Dazu zählen unter anderem der Original Dresdner Stollen „Dresdner Frauenkirche“ in der markant roten Verpackung, Weihnachtsstollen aus dem Erzgebirge mit einer speziellen Gewürzmischung, Original Dresdner Mandelstollen, Mohnstollen oder Ministollen mit leckerer Marzipan- oder Bratapfelfüllung. Nach eigenen Angaben verarbeitet Emil Reimann an seinem Standort in Dresden täglich bis zu fünf Tonnen Rosinen aus Südafrika und der Türkei. Ein Tipp von Kathleen Mitschke von der Bäckerei Reimann: „Große Stollen schmecken besser, wenn sie bereits eine Weile gelagert wurden. Dann können sich die Aromen der Zutaten optimal entwickeln.“ Die Bäckerei stellt außerdem verschiedene Geschenkpakete zusammen. Ein Blick auf das Angebot, auch im Internet, lohnt sich.

Der Gesamtkatalog mit Geschenkesortiment finden Sie im Internet unter www.emil-reimann.de

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